Kameraden der Luckauer Wehr präsentieren ihre Technik. Die Ortswehr soll Stützpunktfeuerwehr werden und mit den künftigen Unter-Stützpunktfeuerwehren Golßen und Walddrehna sowie weiteren Ortswehren kooperieren.
Foto: Archivfoto: Andreas Staindl
Grundlage der neuen Überlegungen sind die örtlichen Gefahrenabwehrbedarfspläne. „Wir haben immer weniger Feuerwehrleute“, erklärt Starke. „Sie ziehen weg, oft ihrer Arbeit hinterher. Die Einsatzbereitschaft am Tage ist nur noch zu 50 Prozent gesichert.“ Zudem seien 40 Prozent der Fahrzeuge 20 Jahre und älter. „Allein kann keine Kommune mehr die komplexen Aufgaben lösen“, sagt Starke. Für den Altkreis Luckau schlägt der Kreisbrandmeister deshalb vor: Luckau wird Stützpunktfeuerwehr, Golßen und Walddrehna werden Unter-Stützpunktfeuerwehren. Damit werde gewährleistet, dass mindestens 50 ausgebildete Feuerwehrleute zur Verfügung stünden. Laut Starke ist das eine Voraussetzung für Stützpunktwehren.
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