Im ehemaligen Quartier der Spreewaldbahn-Lokomotivführer wurde die Bewahrung ihrer Geschichte besiegelt. Dann nahmen die Vereinsmitglieder um Toni Schulz (r.) den Personenwagen in Augenschein. Foto: Jens Golombek
Foto: Jens Golombek
„Ich habe hier damals das Licht bei der Spreewaldbahn ausgemacht“, überraschte Horst Rindt im ehemaligen Lokführer-Aufenthaltsraum die Eisenbahnfreunde. „Die letzten vier Jahre war ich hier Vorsteher und habe noch einiges an Schriftgut zu Hause, teils wertvoll, teils weniger.“ Für eine Ausstellung würde er gern sein Archiv zur Verfügung stellen. „Es ist höchste Eisenbahn, dass sich hier etwas bewegt. Denn die Leute, die noch etwas darüber zu berichten wissen, sterben langsam aus.“
Einhaltung der Nutzungsbedingungen
Hilfe zum neuen Kommentarsystem