Wie sich die Wege im Fleischwerk unter einer Atemschutzmaske bewältigen lassen, war eine der Fragen, die der Einsatz klären sollte. Dieser Feuerwehrmann musste sich beim Aufsetzen helfen lassen. Fotos: Tilo Winkler
Es ist ein Freitagabend, als der Alarm ausgelöst wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass die ehrenamtlichen Feuerwehrleute verfügbar sind, ist damit relativ hoch. Doch deshalb sei der Zeitpunkt nicht gewählt worden, sagt Wilfried Knöfel. Der 54-jährige Zützener ist Werkstattleiter im Schlachthof und zugleich Brandschutzbeauftragter in dem Unternehmen. „Die Produktion läuft jetzt nur noch in geringem Umfang. Am Tag würde die Übung den gesamten Ablauf durcheinander bringen und die Auslieferung gefährden“, so Knöfel – selbst Feuerwehrmann, aber nicht mehr aktiv.
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