Steffen Springer zeigt die Stellen, an denen er zur Befestigung der Köpfe zwei Edelstahl-Anker einsetzen will. Foto: Mirko Kolodziej
Foto: Mirko Kolodziej
Der Akt der Unkultur dauerte wahrscheinlich nicht einmal eine Minute. Das Beheben der Schäden nimmt Stunden in Anspruch. Gestern richteten Springers zunächst den Torso wieder auf. Er wurde nicht nur mit Zementmörtel am Fundament befestigt. Ein Bolzen aus Edelstahl wirkt nun zusätzlich als Anker. Die Methode ist bewährt. Die Lautaer Steinmetze haben ja leider Erfahrung mit der Beseitigung von Vandalismus-Schäden an Plastiken. »Das ist eine traurige Angelegenheit«, sagt Steffen Springer, der Jürgen von Woyski einst bei seinen Symposien zur Seite stand.
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