07. Februar 2012, 00:00 Uhr

Rund 150 Besucher kommen zum Ausstellungsstart von Karl-Heinz Hochstädt

Offene Bilder ohne jeglichen Schnörkel

Groß Särchen/ Lohsa Fast 150 Gäste sind zur Eröffnung von Karl-Heinz Hochstädts Kunstausstellung gekommen. Der Saal des Groß Särchener „Krabats Altes Vorwerk“ platzte aus allen Nähten.

Hochstädts Bilder zeigen sich dem Betrachter schnörkellos und realisitisch. Foto: Hirschfeld/hir1 Foto: Hirschfeld/hir1
Unter den Gästen waren viele Schüler des ehemaligen Kunsterziehers, alte Freunde und Weggefährten. Laudator Friedbert Vogel, Superintendent i. R., erinnerte daran, wie die Ausstellung zustande kam. Vor 40 Jahren trafen sich in Laubusch drei Menschen und wurden zu Freunden. Es waren der Kunsterzieher Karl-Heinz Hochstädt, der Arzt Dr. Herbert Hilbert und der Pfarrer Friedbert Vogel. Vor kurzem gab es die Idee zur Ausstellung. Hilbert, der sie mit gefördert hat, starb am 18. Januar. Ihm wurde die Ausstellung gewidmet.

In der Laudatio hob Vogel hervor, dass es Hochstädts Künstlerfreund Gerhard Lampa aus Senftenberg war, der einmal sagte: „Über diesen Maler zu sprechen, ist müßig. Es sprechen seine Bilder.“ Hochstädt gewährt mit seiner Ausstellung einen Einblick in seine Malerei: ehrlich, schnörkellos, realitisch. Etwas, was auch Klaus Mottke aus Groß Särchen schätzte. Hochstädts Freund und Künstler Jürgen von Woyski aus Hoyerswerda hatte bei der ersten Ausstellung Hochstaedts im Lessinggymnasium dessen Arbeit als Lehrer herausgehoben.

Umrahmt wurde die feierliche Ausstellungseröffnung vom Hoyerswerdaer Flötenkreis unter Leitung von Kantor Johannes Leue.
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Erstellt am: 07. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 07. Februar 2012, 09:07 Uhr
Autor: hir1

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