Sascha Michala und Hendrik Krumbholz spielen Radball auf hohem Niveau
Wiednitz
Klaus Zschech blickt mit Freude auf die Tabelle der Radball-Sachsenoberliga. Der Vorsitzende des RfV 1900 Wiednitz sieht dort das Aushängeschild des Vereins auf dem dritten Platz.
Sascha Michala (links) und Hendrik Krumbholz stehen in der Oberliga auf dem dritten Tabellenplatz.Foto: Klaus Zschech Foto: Klaus Zschech
Die Wiednitzer haben nach der ersten Halbserie nur einen Punkt weniger als das Spitzenduo Lückersdorf-Gelenau und Chemnitz, das es auf jeweils 25 Zähler bringt. „Wenn zwei Mann vom Spielverständnis so gut zueinander passen, ist das eine gute Sache“, sagt Klaus Zschech.
Das Team wurde in dieser Saison neu zusammengestellt. Der Wiednitzer Sascha Michala (22), schon von kleinauf beim RfV und als Junior schon bei der Deutschen Meisterschaft aktiv, agiert nun mit Hendrik Krumbholz (32).
Der Demminer studiert in Dresden, Sascha Michala ist beruflich in Stuttgart unterwegs. So sind gemeinsame Trainingszeiten selten. Aber beide haben eine gute Grundausbildung und harmonieren sehr gut, wie Platz 3 beweist.
Die ersten vier der Oberliga werden die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga bestreiten. Das wäre eine schöne Sache, meint auch Klaus Zschech, der aber die Erwartungshaltung nicht zu hoch schrauben will. Es ist nun schon ein paar Jahre her, dass die Wiednitzer eine Zweitbundesliga-Mannschaft stellten. Sascha Michala spielte damals gemeinsam mit Marco Richter.
Zum Auftakt der Rückrunden geht es für das Team am 27. Februar nach Lückersdorf-Gelenau. Und im Spätsommer feiert der Verein sein 110-jähriges Bestehen. Vielleicht, so die Hoffnung, lässt sich manch' talentiertes Kind vom Radball überzeugen.
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Erstellt am: 13. Februar 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 13. Februar 2010, 15:11 Uhr
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