Hoyerswerda Natürlich kennt Antje Radusch den Mittfünfziger, der aussieht wie ein Finanzbeamter, eine typische Berliner Schnauze hat, und mittlerweile zu einer Fernseh-Kultfigur geworden ist. Beim Privatsender RTL besucht Peter Zwegat in seiner wöchentlichen Doku-Soap „Raus aus den Schulden“ Familien, um deren Schuldenberge zum Schmelzen zu bringen.
12.03.2010
Antje Radusch hat ihr Büro in der Niederkirchnerstraße. Foto: Jochen Kassmann
Foto: Jochen Kassmann
Mit der Realität einer Schuldnerberatung habe diese Fernsehsendung allerdings wenig zu tun, erzählt Antje Radusch, die in Hoyerswerda als Schuldner beraterin bei der Schuldner- und Insolvenzhilfe Lausitz arbeitet.
Es ist nicht wie im Fernsehen
Wunder wie in Zwegats Fernsehserie, wo Schuldner wie aus dem Nichts einen neuen Job bekommen, Gläubiger urplötzlich auf ihre Forderungen verzichten und hochverschuldete Familien – ohne Gläubiger im Nacken – ein neues Leben anfangen können, so etwas gibt es in der Form in ihrem Arbeitsalltag natürlich nicht. „Meine Arbeit ist bestimmt nicht einmal halb so spannend wie in dieser Serie“, so die 36-Jährige, die seit drei Jahren als Schuldnerberaterin in Hoyerswerda arbeitet.
Infos für zukünftige Arbeitnehmer am 16.02.2012 in Schwarzheide
Personaldienstleister stellen sich vor und bieten:
• moderne
• zukunftsfähige und
• feste Arbeitsplätze
in gewerblichen, handwerklichen, kaufmännischen und ingenieurtechnischen Bereichen an. mehr[+]
In diesem Jahr erwartet Sie beim Besuch des Spreewelten-Saunadorfes wieder eine neue Überraschung. Nach dem Saunagang können Besucher in einer echten Spreewaldscheune entspannen. Der ersten Spatenstich für das Saunaruhehaus wurde im September 2011 gemacht. mehr[+]
Der verbesserte Schutz vor teuren Telefon-Warteschleifen hat die vorletzte Hürde genommen. Der Bundestag billigte mit breiter Mehrheit den am Vortag gefundenen Kompromiss des Vermittlungsausschusses.mehr[+]
Sie werden schnell in einem Atemzug genannt, doch die Unterschiede zwischen einer Depression und dem, was als „Burnout“ bezeichnet wird, sind grundsätzlicher Natur. Und doch gibt es auch Gemeinsamkeiten. Drei Fragen an Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:mehr[+]
Einhaltung der Nutzungsbedingungen
Hilfe zum neuen Kommentarsystem