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Hoyerswerda

Gold und Bronze für Hoyerswerda

Leichtathletik Matthias Wiesenberg vom Leichtathletik-, Reha- und Gesundheitssportverein Hoyerswerda hat sich am Samstag bei den Mitteldeutschen Meisterschaften der Jugend B in der Leipziger Arena den Titel im Kugelstoßen gesichert. Die 16,95 Meter aus dem dritten Versuch reichten, um die ärgsten Verfolger Nils Lindner (ASV Erfurt, 16,60 m) und Tobias Esche (LAZ Leipzig, 16,37 m) auf die Plätze zu verweisen.
09.02.2010
Matthias Wiesenberg vom Leichtathletik-, Reha- und Gesundheitssportverein (l.) ist neuer Mitteldeutscher Hallen-Meister der Jugend B. Nancy Sowa (SC Hoyerswerda) konnte beim gleichen Wettkampf in der Leipziger Arena Urkunde und Medaille für den dritten Platz im Speerwurf der Jugend B entgegen nehmen. Fotos: jt/wh
Zudem gelang dem 17-Jährigen der 4. Platz im Diskuswurf (42,20 m). Schon in den Wochen zuvor hatte Matthias Wiesenberg seine gute Form bei Wettkämpfen gezeigt. Ende Januar gelang ihm in Erfurt eine neue persönliche Bestleistung von 17,29 Metern. Einen Tag später in Chemnitz gewann er bei den Landesmeisterschaften der Jugend A (in einer höheren Altersklasse mit der ein Kilo schwereren 6-Kilogramm-Kugel) Platz zwei (15,29 M). Und bereits eine Woche zuvor, bei den Landesmeisterschaften Jugend B in Chemnitz errang er im Kugelstoßen mit 15,95 Metern und im Diskuswurf mit 45,81 Meter zwei beachtliche zweite Plätze.

Am 20. Februar startet Matthias Wiesenberg bei den Deutschen Hallenmeisterschaften im Winterwurf in Halle. Dort erhofft er sich eine gute Platzierung, denn er schaffte bei den Deutschen Meisterschaften im Mehrkampf schon einmal einen guten Platz neun.

Nancy Sowa vom SC Hoyerswerda erkämpfte sich am Samstag bei den Mitteldeutschen Meisterschaften in Leipzig die Bronzemedaille im Speerwurf der Jugend B. Die Bedingungen bei diesem Wettkampf waren nicht die besten. Die Probleme begannen schon beim Aufwärmen bei einer Außentemperatur von minus fünf Grad und setzten sich über eine vereiste Anlaufbahn fort. Hinzu kam noch eine sehr lange Wurfzeit von etwa 2,5 Stunden, da die Schülerinnen A, weibliche Jugend B und A alle zur gleichen Zeit geworfen haben.
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