Während die Schwimmer einfach loskraulen konnten, war am Rande des Beckens Konzentration gefragt: Die Helfer, die die geschwommenen Bahnen zählten, hatten gut zu tun, wie hier Sophie Urban vom Hainsberger SV. Eine Verletzung hinderte sie, selbst im Wasser dabei zu sein.
Auflage des 24-Stunden-Schwimmens zu absolvieren - und den Akteuren im Wasser war die Unterstützung von außen sicher. Immerhin stand der Marathon-Wettkampf kurz vor dem Abschluss, wobei die älteren Starter in dieser Nacht kaum Schlaf hatten. »Früh um 7 Uhr kam die Müdigkeit, ich hab' aber nur fünf Minuten die Augen zugemacht«, sagt Elisa Mattheschke vom gastgebenden SSV. Der hatte tagsüber viele Kinder im Wasser. »Wir beziehen alle mit ein«, erklärte Petra Zickler. Das mache ja den Reiz dieser Veranstaltung aus.
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