23. März 2009, 00:00 Uhr

Auf der dunklen Seite des Monds

Musik von Pink Floyd in der Kulturfabrik Hoyerswerda

Pink Floyd, die 1964 gegründete britische Rockband, verkaufte weltweit mehr als 200 Millionen Alben. Doch am Samstagabend brauchte keiner der zahlreichen KuFa-Gäste seine Platten oder CDs anhören, denn er bekam die Musik live.

The Pink Floyd Project auf der Bühne im KuFa Saal. Foto: Völker Foto: Völker
Auf der Bühne standen fünf Herren mit einer großen Auswahl unterschiedlicher Gitarren. Von elektronisch bis akustisch, ob sechs oder zwölf Saiten – die Musiker holten aus ihnen grandiose Soli und Riffs raus. Das Publikum, das größtenteils im Alter der Mitglieder der legendären Original-Band war (oder etwas jünger), wippte mit den Füßen im Takt und folgte aufmerksam den psychedelischen Klängen der Coverband.

Aber nicht nur die Generation der 60er Jahre frönte dem Konzertgeschehen, auch einige Jugendliche ließen sich dieses musikalische Programm nicht entgehen. Ob die Pink Floyd Klassiker „Another brick in the wall“ oder auch „The dark side of the moon“ – Pink Floyd Project hatten einiges im Programm und sichtlich Spaß auf der Bühne. Gegründet hat sich das „Pink Floyd Project“ 1994 nach dem legendären Pink Floyd Konzert auf dem Berliner Maifeld. Bis jetzt hat die Besetzung der Band öfters mal gewechselt, was dem Sound der Gruppe aber nicht geschadet hat. Eine gemütliche Stimmung breitetet sich am Samstag im KulturFabrik-Saal aus, denn das Publikum tobte und tanzte nicht vor der Bühne, sondern zog es lieber vor, im Sitzen den Klängen zu lauschen und vielleicht auch in alten Erinnerungen zu schwelgen. no

Extras zum Artikel
Schlagworte zum Artikel:
Artikel Teilen:
Artikel-Aktualisierungen:

Erstellt am: 23. März 2009, 00:00 Uhr
Geändert am: 23. März 2009, 01:33 Uhr
Autor: no

no

Jüngste Kommentare

Zu diesem Artikel sind noch keine Beiträge vorhanden
Kommentar hinzufügen

Noch kein Passwort? Hier registrieren