Die Feuerwehr musste lange nach dem Absperrschieber suchen. Foto: Feuerwehr
An der Einsatzstelle sahen die Kameraden das Wasser bereits aus den Kellerfenstern laufen. Da es sich offensichtlich um Trinkwasser handelte, wurde der Herzberger Wasser und Abwasserzweckverband alarmiert, um das Haus vom öffentlichen Wassernetz abzustellen. „Das gestaltete sich schwieriger als gedacht, denn der Absperrschieber war unter Schnee und Eis versteckt. Erst nach langer Suche konnte das Wasser abgestellt werden“, so Falkenbergs Stadtbrandmeister Sören Diecke. Für die 18 Einsatzkräfte bestand aber eine weitere Gefahr. Da nicht bekannt war, in welcher Höhe der Elektroanschluss im Keller installiert ist, mussten sie davon ausgehen, dass dieser überflutet war. Der Bereitschaftsdienst der enviaM war schnell vor Ort und schaltete den Bereich um das Wohnhaus vom Stromnetz ab.
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