Geschickt ist das nicht mit dem Bauablauf am Grünen Pfad in Guben. Dass der in die Kritik gerät, ist kein Wunder.
Möglicherweise wurde hier mehr mit dem Grünen Daumen gedacht, als mit Blick auf Außenwirkungen agiert. Während in der Oberstadt viel Akribie auf Baumpflanzungen verwendet wurde, ging in der Altstadt wertvolle Brückenbauzeit ungenutzt die Egelneiße runter. Nun steht das Brückenende wie gewollt und nicht gekonnt überm Gehweg in der Luft – zum Possen für die Stadt und ihre Bürger. Die können nun reichlich lästern und rätseln. Auch darüber, wie das gehen soll mit dem Mehraufwand ohne Mehrkosten. Hoffentlich wissen das die bauausführenden Firmen. Nicht dass es am Ende auf ihre Kosten geht.
Erstellt am: 09. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 13. Februar 2012, 15:00 Uhr
Autor:
Jüngste Kommentare (1)
Möschl hin-Möschl her?
von stierchen
Werte Frau Möschl,wissen sie noch was sie wollen? Im "Brücken-Rätsel Beitrag" schreiben sie noch das keine Mehrkosten entstehen und zitieren das Architektenbüro bzw.Herrn Mahro als Begründung. Aber hier schreiben sie,daß sie bezweifeln,daß die Handwerksbetriebe ihr Geld erhalten werden.ÄH wie passt das zusammen?
Jüngste Kommentare (1)
Möschl hin-Möschl her?
von stierchen
Werte Frau Möschl,wissen sie noch was sie wollen? Im "Brücken-Rätsel Beitrag" schreiben sie noch das keine Mehrkosten entstehen und zitieren das Architektenbüro bzw.Herrn Mahro als Begründung.
Aber hier schreiben sie,daß sie bezweifeln,daß die Handwerksbetriebe ihr Geld erhalten werden.ÄH wie passt das zusammen?