SPD-Fraktion und Stadt Guben trauern um Hans-Jürgen Jannaschk
Guben Die Stadt Guben und die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung trauern um Hans-Jürgen Jannaschk. Der 58-jährige stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Abgeordnete der Stadtverordnetenversammlung starb am 5. August überraschend an einem Herzinfarkt.
Auch im Nachruf der SPD-Fraktion bringt diese ihre Bestürzung über den plötzlichen Tod von Hans-Jürgen Jannaschk zum Ausdruck. Er habe mit großem Engagement für die Fraktion der SPD gearbeitet, heißt es darin. Er hätte jederzeit ein offenes Ohr für die Sorgen der Bürger gehabt und sich kritisch für deren Belange eingesetzt. Auch als Mitglied der Stadtverordnetenversammlung habe er hervorragende Arbeit geleistet. Er sei der unermüdliche Organisator gewesen, so die Mitglieder der Fraktion. Sein Tod hinterlasse eine große Lücke.
Einen Nachfolger für Hans-Jürgen Jannaschk gebe es bereits, so Quiel auf Nachfrage. Einen Namen wollte er jedoch nicht nennen. Aus gutem Grund, wie er erläutert: „Die Nachfolge wird offiziell bei der Stadtverordnetenversammlung bekannt gegeben.“ Bereits am morgigen Mittwoch findet um 16 Uhr die nächste Sitzung der Abgeordneten statt. Ob Jannaschks Nachfolger schon dort bekannt gegeben wird, könne er nicht sagen, so Günter Quiel weiter.
Bestürzung und Fassungslosigkeit über den Tod von Hans-Jürgen Jannaschk herrscht auch in der Stadtverwaltung. „Wir nehmen Anteil am Schmerz seiner Hinterbliebenen in diesen schweren Stunden und werden ihn in ehrendem Gedenken in Erinnerung behalten“, heißt es im Nachruf.

Jüngste Kommentare (2)
Was für Phrasen?
von Nostradamus
Sein Tod hinterlasse eine große Lücke.
Einen Nachfolger für Hans-Jürgen Jannaschk gebe es bereits, so Quiel auf Nachfrage.
Rumunker!
von reretlaf
Antwort auf folgenden Beitrag von Nostradamus am 16.08.2011 07:30 Uhr
Man bist Du pietätlos!!!