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Guben

Guben richtet als erste Stadt in Brandenburg Innenstadtfonds ein

Guben Die Stadt Guben bereitet die Einrichtung eines Innenstadtfonds vor. Er soll der Stärkung des Stadtzentrums dienen.
08.02.2010

Die Stadt Guben ist damit Vorreiter in Brandenburg, heißt es in einer Pressemittelung aus dem Rathaus.

Grundlage sei das Programm Förderung Aktiver Stadtzentren. Die Hälfte des Geldes komme von Bund, Land und Stadt, die je ein Drittel in den Topf geben. Die restlichen 50 Prozent steuern Firmen, Gewerbetreibende oder Privatpersonen bei, denen an der Attraktivität der Innenstadt gelegen ist. Ein noch zu bildendes Gremium entscheide, wofür das Geld ausgegeben wird.


pm/br
 
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Jüngste Kommentare
  • 09.02.2010 11:30
    von BerndMueller
    Warum wieder meckern?
    Es ist erst eine Idee. Mit solchen Fonds kann viel Gutes erreicht werden. Wie dieser Fond gestalltet ist, steht noch nicht fest. Ist es ein offener oder ein geschlossener Immobilienfond oder ein Sammelkonto für Spenden? Wir wissen es noch nicht.
    Aus dem Artikel entnehme ich dass es sich hier um einen geschlossenen Immobilienfond handeln wird (wie sollte man sonst wissen wie viel die Hälfte ist, ohne die Fondgröße zu kennen?).
    Aber eigenartige Rechnung:
    ...Die Hälfte des Geldes komme von Bund, Land und Stadt, die je ein Drittel in den Topf geben. Die restlichen 50 Prozent steuern Firmen, Gewerbetreibende oder Privatpersonen bei...
    ein Drittel Bund(33,333%) + ein Drittel Land(33,3333%) + ein Driitel Stadt(33,333%) + 50% = 150% ist bestimmt nicht so gemeint!
    Sondern je ein Sechstel: 3 x 1/6 = 50%
    Antworten
  • 08.02.2010 22:04
    von RobinGub
    Was, Du willst nicht?
    Hast wohl nichts übrig für Guben???

    So oder ähnlich könnten sich potentielle Sponsoren demnächst
    kommen lassen - ganz offiziell und öffentlich!

    "...während Unternehmen gleichzeitig kaum noch bereit seien,
    zu helfen, so Hübner." (Quelle: LR 22.01.2010) Antworten
  • 08.02.2010 17:16
    von digital
    So wird es kommen.
    Die Hübnerwähler werden sich beteiligen. Also wieder ein Eigentor, nicht wahr? Antworten
  • 08.02.2010 18:04
    von Omen
    Na dann...
    ...wird ja dem dürfte dem Innenstadtfonds nichts im Wege stehen.
    Das Problem wird dabei aber sein, dass der überwiegende Teil der Hübnerwähler nicht auf der Seite der "Reichen" zu finden ist. Die Bewohner der Altenheime abschöpfen und Gewerbe die um ihre Existenz kämpfen, noch dazu in unserer finanzschwachen Region wird durch den freiwilligen Zwang des Sponsoring so einiges kaputt gehen. Aber Sie digital, werden sicher nicht erst zur Spende aufgefordert werden müssen, Sie zahlen bestimmt als Erster ein. Antworten
  • 08.02.2010 18:49
    von digital
    sehr geehrter Herr Omen
    es dauert nich mehr lang, da auch Sie sich nach denen von Ihnen so nierderwertig eingeschätzen Menschen sehnen werden. seien es Hilfspolizisten oder andere Minijober. Ich jedenfalls schätze jeden Menschen der durch sein Tun Etwas bewegt. Gehören sie, außer Ihrer ständigen Kritik auch dazu? Und bitte, lassen sie doch die ältere Bevolkerung in Ruhe. Gönnen Sie denen ihren Platz im Heim nicht? Der wird bezahlt. Antworten
  • 08.02.2010 17:09
    von Omen
    Faustschlag in Gesicht?
    Grundsätzlich eine gute Idee!
    Jedoch in Guben, wo die meisten Bürger weniger verdienen als in anderen Gegenden Deutschlands, dürfte der Innenstadtfonds eine geistige Entgleisung darstellen. Teilweise laufen die Leute ihren Lohn hinterher, Firmen melden Insolvenz an, Arbeitslosenquote von 14,8% , deswegen Wegzüge. Die gedachten Einzahlenden sollten mal lieber sehen das es in der eigenen Firma vorwärts geht und nicht der Stadt das leere Geldsäcken füllen. Wollen wird uns im goldenen Sarg begraben lassen?? Hübner, hat anscheinend kein Konzept mehr für Guben und möchte nun die letzten Cents aus die NOCH existierenden Gewerbe rauspressen. Sollen doch die Hübnerwähler ihre Rente und Sparbücher plündern, denn die haben es so gewollt. Antworten
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