Zugleich wies er darauf hin, dass der Parkplatz selten ausgelastet ist und der Fischkopfbrunnen der Gubener künstlerin Sigrid Noack demnach niemandem im Wege gestanden hätte. "Platz wäre genug da", sagte Lehmann und fragte, wie es denn um den zweiten Bauabschnitt und die anbindung an das vorhandene Areal mit der Sparkasse steht und um die Zuwegung für den Straßenwinterdienst, die der Investor GVC noch schuldig sei.

"Hier ist Arger im Anzug", antwortete Gubens stellvertretender Bürgermeister Fred Mahro. Zweimal habe der Investors ein Termin mit der Stadt abgesagt. Neu vereinbart sei ein Gespräch am 2. Mai. Da werde die Stadt auf die Abgrenzung zum zweiten Bauaubschnitt drängen. "Auf die Bepflanzung werden wir als Stadt wenig Einfluss nehmen können, anders sieht es bei den Parkplätzen und der Zuwegung aus, die nur aufgeschoben sind, weil sie mit dem zweiten Bauabschnitt errichtet werden sollten", so Mahro. Allerdings sei dafür noch kein Grundstück erworben worden. "Es hat Gespräche gegeben, aber keine Angebote seitens des Investors."