„Es ist eine große Tragik, Dietmar Rittel verloren zu haben“
Ausschuss erinnert an verstorbenen Vorsitzenden
Forst Eine kurze Auszeit hat sich am Montag der Jugendhilfeausschuss des Kreistages genommen, bevor die Mitglieder an die Sitzungsarbeit gingen. Grund war der Tod des langjährigen Ausschussvorsitzenden und Kreistagsmitglieds Dietmar Rittel, der im Dezember an seinem 70. Geburtstag unerwartet verstorben war.
Dietmar Rittel sei immer ein sachorientierter Gesprächspartner gewesen, der durch seine Stärke auffiel. Vielen Menschen habe er auch persönlich geholfen. „Was viele nicht geahnt haben ist, dass er selbst unter bestimmten Dingen gelitten hat und in medizinischer Behandlung war“, sagte Pastor Süß. Das, was ihn belastet habe, sei schließlich übermächtig geworden.
Wichtig sei nun, das Andenken an Dietmar Rittel zu bewahren. „Ich hoffe, dass das, was er bewegt hat, bleibt“, so Süß. Der Ausschuss solle konsensorientiert wie bisher weiterarbeiten. „Das wäre in seinem Sinne.“

Jüngste Kommentare (1)
berühmtheiten der Stadt
von Smokie
Ist es nicht auch eine grosse Tragik, dass es Lutz Materne nicht mehr gibt. Wer denkt an ihn. Der viele Jahre für die Stadt, die Jugend eben für ALLE unterwegs mit seinem ach so treuen Drahtesel manchmal mit klein Maternchen in dieser Stadt unterwegs war. Ich glaube, er war der bekannteste Gubener der Neuzeit. Zumindest in Guben. R.I.P
R.I.P