09. März 2010, 00:00 Uhr

Von Staub keine Spur im Stadtarchiv

Erster Tag der offenen Tür mit Garf Brühl als Gastgeber stößt auf relativ großes Interesse in Forst

Forst Insgesamt 95 Besucher sind zum ersten Tag der offenen Tür des Forster Stadtarchivs am vergangenen Samstag gekommen. Sieben Mitarbeiter der Stadtverwaltung und zwei ehrenamtliche Helfern hatten das Programm mit Kostümen und mehreren Mitmach-Angeboten vorbereitet, das in solcher oder ähnlicher Form jährlich wiederholt werden könnte, wie Stadtarchivar Dr. Jan Klußmann sagte.

Alte Handschriften waren ein Angebot beim ersten tag der offenen Tür im Forster Stadtarchiv. Foto: André Kurtas Foto: André Kurtas

Im Rahmen des nunmehr fünften bundesweiten „Tags der Archive“ waren auch in Forst zahlreiche Besucher am Samstag im Stadtarchiv dem „Verborgenen auf der Spur“. Den Geruch von Staub und alten Büchern suchten die Forster im Stadtarchiv jedoch vergeblich.

„Wir freuen uns, dass Sie heute den Weg zu uns ins Rathaus gefunden haben“, begrüßte Stadtarchivar Dr. Jan Klußmann die Gäste. „Archiven haftet ja oft etwas Geheimnisvolles, zumindest Staubhaftes an. Natürlich ist es unsere Absicht, dieses staubige Arkanum mit der heutigen Veranstaltung wenigstens etwas zu lüften“, sagte Klußmann. Ein Stadtarchiv sei so etwas wie das Gedächtnis einer Kommune. „Es verwahrt Geschichte in Dokumenten, die im Wortsinne einzigartig und damit unersetzbar sind.
Extras zum Artikel
Schlagworte zum Artikel:
Artikel Teilen:
Artikel-Aktualisierungen:

Erstellt am: 09. März 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 09. März 2010, 09:29 Uhr
Autor: Von André Kurtas

Von André Kurtas

Jüngste Kommentare

Zu diesem Artikel sind noch keine Beiträge vorhanden
Kommentar hinzufügen

Noch kein Passwort? Hier registrieren