25. März 2010, 00:00 Uhr

Ökofilmtour in Forst auf der Spur der Wölfe

Experte vom Lausitzer Wolfsbüro klärt über Isegrim auf

Forst Ein Wolfsfell, Wolfsgebiss oder Losung von Isegrim haben am Dienstagabend im Textilmuseum Forst großes Interesse bei den Besuchern gefunden. Grund dafür war eine Veranstaltung die im Rahmen des Festivals des Umwelt- und Naturfilms „Ökofilmtour 2010“ in der Rosenstadt stattfand, das drei Monate lang durch mehr als 50 Brandenburger Orte zieht.

Stefan Kaasche (l.) weiß alles über den Wolf. Foto: André Kurtas Foto: André Kurtas
Auch das Textilmuseum ist Gastgeber dieses rollenden Festivals. „Aus den diesjährigen Nominierungen ist ein Programm mit 40 Filmen für alle Altersstufen zusammengestellt worden. Bei den mehr als 60 Vorführungen werden jeweils zwei oder drei Filme präsentiert. Anschließend gibt es Diskussionen mit Experten“, erklärter Ralph Scheel, der am Dienstagabend in Forst als Moderator durch den Abend führte.

Keine Angst vorm Wolf

Fachmann Stephan Kaasche, Referent beim Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz, gibt Informationen zu den grauen Jägern. Fast 100 Jahre nach dem der letzte Wolf in Deutschland geschossen wurde, der als „Tiger von Sabroth“ bekannt wurde und jetzt ausgestopft im Museum in Hoyerswerda zu sehen ist, kehrt der Wolf wieder zurück. Stefan Kaasche ist einer der wenigen jungen Menschen in der Gegend, der den Wölfen auf der Spur ist.
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Erstellt am: 25. März 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 25. März 2010, 10:36 Uhr
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