Forst. Der neue Chef der Forster Wohnungsgenossenschaft (FWO), Günter Fuderholz, will beim Stadtumbau die Geschäftspolitik seines Vorgängers Friedbert Winkler fortführen und einen Abriss von FWO-Wohnhäusern ausschließen.
08.12.2004
Einen Rückbau könne er sich für den Bestand der Genossenschaft nicht vorstellen. «Die Häuser wurden teuer saniert und sind alle bewohnt.» Die FWO hat nach eigenen Angaben 1667 Wohnungen im Bestand und zählt zurzeit gut 1000 Mitglieder. Bislang trägt in Forst allein die kommunale Wohnungsgesellschaft FWG die Abriss-Lasten, um dem Leerstand in der Stadt zu begegnen. 2005 wird sich die FWG von weiteren 275 der einst 2800 Wohnungen (2003) trennen. (tw)
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