Bürger sollen Weichen für die Zukunft der Region mit stellen
Forst Eine Arbeitsgemeinschaft aus drei Planungsbüros und Vertretern der Städte Guben, Forst und Cottbus hat mit der Erarbeitung eines Regionalen Entwicklungskonzeptes für die Region begonnen. Dazu hatte die Gemeinsame Landesplanungsabteilung des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung aufgerufen.
In die Erarbeitung dieses Konzeptes können sich auch interessierte Bürger einbringen. Termin für die Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung ist am 16. Februar im Veranstaltungszentrum des Forster Rosengartens. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einer Bestandsaufnahme, die die Stärken und Schwächen der Region beleuchtet. Es folgen Diskussionsrunden zu den Themen Tourismus, Wirtschaft, Nachbarschaft zu Polen und Netzwerke und eine Podiumsdiskussion.
Im November hatten die Planer bereits Bürgermeistern und Entscheidungsträgern der drei Städte eine erste Präsentation eines möglichen Regionalen Entwicklungskonzeptes vorgestellt. Ziel ist, für die vom Braunkohlenbergbau beeinträchtigten Bereiche östlich und nördlich von Cottbus Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen, und Land und Kommunen frühzeitig in die Lage zu versetzen, die für die Realisierung erforderlichen Weichen zu stellen.
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Erstellt am: 04. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 04. Februar 2012, 02:46 Uhr
Autor: red/B.M.

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