09. Februar 2012, 00:00 Uhr

Herkuleskeule hofft auf Kulturpalast-Umbau

Dresden Künstlerbund thematisiert die Idylle Mit dem Thema „Idylle“ beschäftigen sich 25 Arbeiten von Mitgliedern des Künstlerbundes Dresden, die vom 8. Februar bis 9.

Mai im Dresdner Rathaus zu sehen sind. Die in der Galerie 2. Stock des Rathauses gezeigten Gemälde, Grafiken, Collagen und Fotografien setzen sich mit Landschaften, Figuren, Stillleben sowie Tier- und Fantasieszenen auseinander, wie die Stadt mitteilte. Sie sind aus einem Wettbewerb hervorgegangen, den der Künstlerbund, der Berufsverband bildender Künstler in Dresden, ausgelobt hatte. Die Schau ist Teil der Reihe „Idylle - Brüche - Wandlungen“.



Herkuleskeule hofft auf Kulturpalast-Umbau

Das Dresdner Kabarett Herkuleskeule sieht die neuen finanziellen Risiken beim geplanten Umbau des Dresdner Kulturpalastes mit großer Sorge. 2015 soll die Bühne vom langjährigen Domizil am Sternplatz, wo sie nur noch mit einer baulichen Ausnahmegenehmigung spielen darf, eigentlich in den Kulturpalast umziehen. „Eventuell müssen wir uns nun um eine neue Spielstätte bemühen“, sagte Intendant Wolfgang Schaller. Wegen wegfallender EU-Mittel ist die Sanierung des Kulturpalastes unsicher.

Für dieses Jahr kündigte Schaller eine verstärkte Sommerbespielung und ein neues Programm „Gallensteins Lager“ an. Nach Angaben des neuen Geschäftsführers Stefan Ebel gab das Kabarett im vergangenen Jahr 496 Vorstellungen.

Gefragter Auftakt im Everest-Panorama

Erfolgreicher Auftakt für das neu gestaltete Everest-Panorama in Leipzig: Am Eröffnungswochenende besuchten 1500 Neugierige das Werk des Künstlers Yadegar Asisi im Panometer, teilte sein Büro in Leipzig mit. Wie es weiter hieß, streuen drei tibetische Lamas in den kommenden Wochen bis Anfang März ein Sand-Mandala. Jeden Morgen beginnen die buddhistischen Mönche den Tag um 10.15 Uhr mit einem 20-minütigen Morgenritual. Außerdem singt einer der Mönche jeweils um 11 Uhr, 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr ein buddhistisches Mantra.
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Erstellt am: 09. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 14. Februar 2012, 10:46 Uhr
Autor: dpa/mar

dpa/mar

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