02. Februar 2012, 00:00 Uhr

Gemeinschaftsgefühl in Finsterwalde steht vorne an

Gemeinschaftsgefühl steht vorne an. Margit Herrmann aus Finsterwalde berichtet über eine Zusammenkunft des Ortsverbandes Finsterwalde im Brandenburgischen Seniorenverband (BSV), bei der Bilanz gezogen wurde. Wie haben bei unserer Zusammenkunft das vergangene Vereinsjahr noch einmal Revue passieren lassen.

Das Gesundheitszentrum Kröger präsentierte bei einer Zusammenkunft Hilfsmittel, die den Veteranen im Krankheitsfall Erleichterung im Alltag bringen können. Leserfoto: Johanna Badelt
Unser Verein bekam im Januar 2011 einen neuen Vorsitzenden und einige neue Vorstandsmitglieder. Da war es erstes Anliegen des Vereins, das sehr gute Niveau der Vereinsarbeit, bis zur Neuwahl geleitet von Rudi Kasper, zu halten und uns daran zu messen. Unser Augenmerk haben wir vor allem auf die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls unter der Berücksichtigung der Interessen jedes einzelnen Mitglieds gerichtet.

Von den Veranstaltungen sind besonders unsere 7-Seen-Fahrt und der Besuch des Bauernmuseums Lindena hervorzuheben, der mit einem Abstecher in die Künstlerwerkstatt von Elke Grüdermann verbunden war. Eine Buchlesung der besonderen Art erlebten wir mit der Bibliothekarin Frau Seidel aus Doberlug-Kirchhain. Sie referierte mit viel Witz und Humor über das Älterwerden und verwies dabei auf ganz unterschiedliche Bücher, die dies Thema zum Inhalt haben.

Zum Thema alternative Heilmethoden hatten wir uns Dr. Kiesel eingeladen, der uns sehr anschaulich demonstrierte, wie und wann diese Heilmethoden Anwendung finden. Dies war sehr aufschlußreich für uns in dieser schnelllebigen Zeit , in der doch eher zur Tablette gegriffen wird. Ergänzt wurde diese Veranstaltung mit einer Präsentation des Gesundheitszentrums Kröger, bei der unsere Mitglieder über das Prozedere aufgeklärt wurden, wie man über die Krankenkasse die für einen notwendigen Hilfsmittel erhalten kann. Gut, dass Herrn Umlauf unserem Verein seine Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Eine interessante Feststellung war der Altersdurchschnitt unseres Vereins: 76,7 Jahre.

Durch sinkende Mitgliederzahlen (von 101 auf 94) stehen uns auch weniger Mittel zur Verfügung. Trotzdem konnten wir alle Ausgaben mit den Einnahmen decken. Das hat auch der Kassenprüfungsbericht ergeben und unserer Schatzmeisterin, Frau Pätz, eine ordnungsgemäße Verwaltung der Finanzen bestätigt.



An dieser Stelle noch eine Anmerkung: Wir freuen uns über jedes neue Vereinsmitglied. Bei Interesse bitte melden unter der Telefonnummer 03531/600869.
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Erstellt am: 02. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 02. Februar 2012, 10:18 Uhr
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