Uwe Dannhauer und seine Mitstreiter wollen im ehemaligen SS-Empfangsgebäude ein Ausstellungs- und Informationszentrum zur Geschichte von Schlieben-Berga einrichten. Foto: Gabi Zahn/gzn1
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Gebaut in den Jahren 1938/39 diente das etwa 200 Quadratmeter große Barackengebäude zunächst der damals drittgrößten Rüstungsfirma Deutschlands, der Hasag, als Bürohaus, von wo aus der Aufbau des Testgeländes und der Panzerfaust-Munitionsfabrik geleitet wurde. Ein paar Jahre später – Berga wurde Außenlager des KZ Buchenwald – hieß man in diesem Gebäude vor allem SS-Offiziere und Rüstungsindustrielle willkommen.
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