Die Teilnehmer der Kundgebung vor dem Cottbuser Rathaus am Neumarkt unterstützten damit die Verhandlungspositionen der Gewerkschaften bei den derzeitigen Tarifverhandlungen für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst.
Das Bürgeramt und die Bibliothek blieben ab 11 Uhr geschlossen, die Kfz-Zulassungsstelle war nur eingeschränkt erreichbar.
Warnstreik im Öffentlichen Dienst: Rund 400 Mitarbeiter nahmen in Cottbus an einer Demo teil.
Jedes Unternehmen wäre längst pleite oder die Arbeitnehmer hätten Lohnverzicht geübt.
Schön immer abwälzen auf die nächste Generation!! Antworten
Ich seh die ganze Geschichte etwas anders. Habe den Eindruck das aus den Vielen, welche hier meckern, nur der Neid spricht. Man gönnt einem Anderen selbst das Hemd auf dem Arsch nicht mehr. So sieht es doch aus, in unserer Ellenbogengesellschaft. Sicher verdienen ÖTV-Angestellte im Vergleich zu anderen Branchen sehr gut und manche Frisörin fragt sich, "was habe ich nur verbrochen...?" Aber darum gehts doch gar nicht. Solange sich die arbeitende Bevölkerung, wie hier, selbst zerfleischt wird sich nie etwas ändern am Lebensstandart der Frisörin. Da wo ich arbeite, ist seit 2 Jahren durch den AG-Verband alles (MTV,LTV) gekündigt, obwohl jedes Jahr neue Rekordrenditen erzielt werden. Antworten
Allerdings, und das habe ich auch schon mehrfach erwähnt, müsste man eben die Systemfrage stellen. Leider sind dazu viele nicht bereit und geben sich lieber mit Minijobs und H4 zufrieden obwohl jeder weiß, dass dadurch sein Leben ruiniert wird. Antworten
8,35 (niedrigste Lohn) bis 35,13 Euro(höchste Lohn) macht 0,41 bis 1,75 Euro mehr aus. Abgesehen davon finde ich Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst ein jammern auf hohem Niveau. Man darf dabei nicht vergessen, das Zuschläge in verschiedenen Formen gezahlt werden, die in der freien Wirtschaft längst der Vergangenheit angehören.
Doch will ich nicht über Lohnhöhe streiten und mir auch nicht anmaßen über deren Berechtigung zu urteilen.
Das Gründübel beseitigen, da versteckt sich Verdi wie immer. Befristete Verträge, Stundenreduzieung, Teilzeitarbeit usw. sind gängige Praxis um den Druck auf Mitarbeiter zu erhöhen. Nicht zu vergessen Sklavenarbeit im öffentlichen Dienst, die reguläre Arbeitsplätze verhindert. Das sind nur einige Punkte, es gibt noch deutlich mehr. Antworten
habe ihre Texte mehrmals genau gelesen und frage mich, was für eine Mensch sie sein könnten und in welcher Lebenssituation Sie sich derzeit befinden. Ich werde mal tippen. Ca. 45-50 Jahre alt, weiblich, einfache Berufsausbildung, seit mind. 3 Jahren arbeitslos. Ihre Bewerbungsversuche, die Sie regelmäßig und ordentlich ausüben, vielleicht sogar, weil diese vom Amt gefordert werden, bleiben unbeantwortet oder kommen als Absagen zu Ihnen zurück. Chancen auf eine Besserung ihrer Situation, somit auch finanzielles Einkommen, sind nicht mehr in Sicht. Diese Situation bewegt Sie, aus meiner Sicht, solche Texte hier zu veröffentlichen. Hiermit bekunde ich Ihnen mein Mitleid. Antworten
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