15. Juni 2006, 00:00 Uhr

Surrealismus in der Agentur für Arbeit

Neben Arbeitslosen können in diesen Tagen auch Kunstbegeisterte die Agentur für Arbeit in Cottbus aufsuchen. Dort läuft die zweite Staffel der Ausstellungsreihe «Kunst vom Ewerk» .

Surrealismus in der Agentur für ArbeitSurrealismus in der Cottbuser Agentur für Arbeit
Marcel Leichtle, ehemaliger Autolackierer: „Ich konnte es einfach nicht lassen. Seit meiner Kindheit male ich.“ Nach der Arbeitslosigkeit hat er sich für die Kunst entschieden. In der Kunstfabrik vom Ewerk lernt er derzeit, was man als freier Künstler alles beachten muss. Seine Bilder hängen bis August in der Agentur für Arbeit. Foto: Mathea
Seitdem schmücken Bilder von Marcel Leichtle und Anette Lehmann-Westphal die Gänge des Hauses auf der Bahnhofstraße 10. An den Wänden der Chefetage, im vierten Stock, gibt es surrealistische Bilder von Marcel Leichtle zu bewundern. Auf der selben Etage sowie im Erdgeschoss hängen Aquarelle, Pastelle und Kohle-zeichnungen von Anette Lehmann-Westphal mit Motiven aus Cottbus, Lanzarote und Kroatien.
Die Ausstellungsreihe «Kunst vom Ewerk» , welche die Agentur für Arbeit zusammen mit der Kunstfabrik im Ewerk organisiert (die LAUSITZER RUNDSCHAU berichtete), startete im April dieses Jahres. In einem zweimonatigen Wechsel werden neue Künstler aus der Kunstfabrik im Gebäude der Arbeitsagentur in der Bahnhofstraße vorgestellt.
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Erstellt am: 15. Juni 2006, 00:00 Uhr
Geändert am: 03. Dezember 2006, 21:19 Uhr
Autor: Von Christian Mathea

Von Christian Mathea

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