Kahrener Protest gegen Lkw-Verkehr
Cottbus Mit einer außergewöhnlichen Aktion haben die Einwohner des Cottbuser Stadtteils Kahren am Montag gegen den zunehmenden Lkw-Verkehr auf der Ortsdurchfahrstraße protestiert. Etwa 100 Kahrener stellten ihren Pkw am Straßenrand ab und verursachten damit kurzzeitig einen Stau.
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Stadt prüft SperrungDie Stadtverwaltung prüft nach eigenen Angaben, ob die Kahrener Ortsdurchfahrt für Lkw ab zwölf Tonnen weiträumig gesperrt werden kann. Außerdem werde untersucht, ob die Straßendecke unabhängig vom laufenden Verfahren zum grundhaften Ausbau zwischenzeitlich instandgesetzt werden kann.
Stadt prüft SperrungDie Stadtverwaltung prüft nach eigenen Angaben, ob die Kahrener Ortsdurchfahrt für Lkw ab zwölf Tonnen weiträumig gesperrt werden kann. Außerdem werde untersucht, ob die Straßendecke unabhängig vom laufenden Verfahren zum grundhaften Ausbau zwischenzeitlich instandgesetzt werden kann.
Die Cottbuser Polizei war vor Ort. „Wir prüfen trotz Verständnisses für die schwierige Lage der Kahrener mögliche Sanktionen gegen die Organisatoren, da die Aktion nicht genehmigt wurde“, erklärte Polizeisprecher Berndt Fleischer. Mit der Aktion wollten die Kahrener gegen den zunehmenden Lkw-Verkehr auf der engen Straße protestieren. Sie fordern eine Sperrung für Lkw ab zwölf Tonnen. Außerdem soll auf den geplanten grundhaften Ausbau der Straße verzichtet und stattdessen nur eine neue Asphaltdecke aufgebracht werden.
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