Siegfried Primke bei der Siegerehrung in Ungarn. Foto: pr
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227 Marathonis starteten bei bis zu 37,5 Grad auf den 42 Kilometer langen Rundkurs mit brütend heißem Asphalt. Die Strecke bot wenig Schatten, nur ab und an bedeckten ein paar gnädige Wölkchen die Sonne. Viele Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um den Läufern diese Tortour mit viel Wasser erträglich zu machen. Das Ziel erreichte wirklich nur, wer topfit war. Bemerkenswert: 42 Läufer schieden aus oder wurden aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen genommen. Umso größer war die Freude derer, die das Ziel bei dieser Königsdisziplin wohlbehalten erreichten. Und Siegfried Primke konnte sogar stolz die Bronzemedaille entgegennehmen.
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