Dieter Friese verfolgt enttäuscht die Stimmauszählung
Anders sieht es im Spree-Neiße-Kreis aus: Dieter Friese (SPD) gewann zwar mit 14 805 Stimmen und 51,37 Prozent die Wahl hauchdünn gegen seinen Herausforderer Harald Altekrüger (CDU), der am Ende auf 14 015 Stimmen und 48,63 Prozent kam. Beide schafften es allerdings nicht, mindestens 15 Prozent aller Gesamtwahlberechtigten - rund 16 600 Stimmen - auf sich zu vereinen. Damit fällt im SPN-Kreis das Wahlrecht wieder zurück an den Kreistag. Vorher wird die Stelle europaweit wieder frei ausgeschrieben und jeder kann sich darauf bewerben.
Heitere Stimmung herschte bei der Wahlparty der CDU, nachdem ihr Landratskandidat Harald Altekrüger (mitte) mehr Stimmen erhielt, als in der ersten Stichwahl.
Konkurrent Altekrüger sieht sich durch sein gutes Ergebnis dagegen bestätigt. Der Drebkauer Bürgermeister war nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses in Feierlaune, auch wenn er nicht Sieger der Stichwahl war: „Ich habe aufgeholt und das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen“, sagte Altekrüger. Er traf am Sonntagabend bereits die klare Aussage: „Ich werde mich bewerben.“ Er gehe davon aus, dass sich auch bei einer überregionalen Ausschreibung kein anderer CDU-Bewerber melden werde.
Recht hast Du!!!
Da die älteren sowieso nicht mehr die Zielgruppe unserer Politiker sind,kann man pro forma noch einen Fahrdienst anbieten,natürlich Parteigebunden!
Und die Wahlplakate haben ja noch ein gutes!Da man ja eh nicht mehr die erlaubten Geschwindigkeiten erreichen kann,ist es sinnvoll,damit die Verkehrsschilder vor weiterer Verschmutzung zu bewahren!Der schnee oder Schneematsch wird vorher von dafür geeigneten Plakaten abgefangen! Antworten
Wo kämen wir hin, wenn das Volk auch noch seine Wünsche äußern könnte, das wir d ja immer schöner.... Antworten
Wahrscheinlich haben die Wähler die Nase voll davon, immer Leute zu wählen, die dann eh tun, was ihnen die Wirtschaft sagt!Demokratie ist eben ein zweischneidiges Schwert!Ich bin der Meinung,das wir keine Leute oder Parteien wählen,sondern Mercedes,Siemens,Opel oder Deutsche Bank!Denn wer sonst soll denn diesen gigantischen Wahlkampfaufwand bezahlen? Die Parteimitglieder wohl sicher nicht! Antworten
Diese Überheblichkeit und Unpersönlichkeit, ohne soziale Kompetenz kann der Landkreis OSL nun wirklich nicht gebrauchen. Starke Partner sind unerwünscht. Nur wer seine Gnade erfährt hat eine Chance auf eine bürgernahe Entscheidung. Seine ehemaligen Mitarbeiter im Amt Schipkau werden froh sein den Diktator erst einmal los zu sein. Antworten
Für wen ein starker Partner.Wer die Aufgabe hat als Vertreter der Landesregierung im Kreis deren Politik durchzusetzen,was anderes macht der Landrat nicht ist durch den Besitz eines SPD Mitgliedsbuches noch lange nicht kompetent.Und schon gar nicht wenn das Landtagsmandat in die Binsen gegeangen ist. Antworten
Ich vermute, dass die beiden Kandidaten beide nicht so richtig populär sind und man entweder beim schlechten alten bleibt oder vom Regen in die Traufe kommt. (Übrigens sind beide Tagebaubefürworter, vielleicht wollten die Leute in SPN nicht für die eigene Abbaggerung stimmen?) Antworten
Fred Frahnow Antworten
Nicht nur die Nichtwähler wissen nicht, welche wichtigen Aufgaben ein Landrat hat.
"Friese ..... „Welche Möglichkeiten hat ein Landrat denn schon?“ Antworten
Das Volk gab die gebührende Antwort Antworten
ich war wählen und liege im Kolkwitzer Trend.
Danke für das Nachhaken betreffs der heutigen Ergebnisse.
Die habe ich doch tatsächlich bei Wahlergebnoisse 2010 vermutet und da stehen sie definitiv nicht.
Wie dumm von mir Antworten
Die 19.000 Wähler werden sich noch umschauen. Sie haben nichts gelernt, obwohl sie erlebt haben, was aus dem letzten CDU-Landrat wurde...Gute Nacht OSL! Antworten
Heinze ist weder aalglatt, noch hat ihn die CDU mit Geld fü+r den Wahlkampf überschüttet!
Dafür müsste er schon ein Parteibuch in seiner Tasche haben - hat er aber nicht.
Geh also davon aus, dass der Großteil der Finanzierung seines Wahlkampfes aus seiner eigenen Börse kam!
Das Referendum für die Direktwahl ist in erster Linie der Arroganz der SPD zu verdanken - nicht der CDU!
Man müsste sich mal belesen, bevor man hier geistigen Durchfall ablässt. Antworten
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