Die Geschichte des Hörfunks spiegelt Höhen und Tiefen der Menschheit wider. Klicken Sie sich auf einer interaktiven Zeitleiste durch Jahrhunderte voller technischer Wunder - und brutaler Propaganda. Mehr[+]
Akademiker in der Führungsriege, Computer-Fachleute mit Vorliebe für neue Medien und politische Strategen, die Ideen von Links übernehmen: Die rechtsradikale Szene in Cottbus und im Spree-Neiße-Kreis versucht auf neuen Wegen, Land für sich zu gewinnen. Dabei grenzt sie sich nach Angaben des Verfassungsschutzes in Teilen auch von der NPD ab, die ihr nicht radikal genug erscheint. Mehr[+]
Mancher Verhandlungstag am Landgericht Neuruppin sei kaum zu ertragen gewesen, sagt Judith Porath. Die Beraterin des Vereins Opferperspektive begleitet Angehörige des im Sommer 2008 in Templin (Uckermark) getöteten Arbeitslosen im Prozess gegen die mutmaßlichen Mörder. Mehr[+]
Dresden scheint 64 Jahre nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg von einem stillen Gedenken an die Tragödie weit entfernt. Auch in diesem Jahr bestimmten Demonstrationen, ein Großaufgebot der Polizei und Krach am Rande das Bild von einer Stadt, die eigentlich nur trauern wollte. Auf der Rückreise griffen Nazis eine Gruppe von Gegendemostranten an. Mehr[+]
In Dresden haben am Samstag mehrere Tausend Menschen mit Sternmärschen und Kundgebungen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Mehr[+]
Mit einer Mahnwache haben am Freitag die Gubener des bei einer rechtsextremen Hetzjagd gestorbenen Asylbewerbers Farid Guendoul gedacht. Es war zugleich der Beginn einer Veranstaltungsserie in der Neißestadt zur Erinnerung an den 28-jährigen Algerier, der dort unter dem Namen Omar Ben Noui lebte. Mehr[+]
Zehn Jahre nach der tödlichen Hetzjagd auf afrikanische Asylbewerber in Guben (Spree-Neiße) soll dort mit einer Gedenkveranstaltung am 13. Februar an den Algerier Farid Guendoul alias Omar ben Noui erinnert werden. Mehr[+]
Der Gubener Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) und die Stadtverordneten von Guben (Spree-Neiße) haben die Wähler aufgerufen, bei der Kommunalwahl den Einzug der fünf rechtsextremen NPD-Kandidaten in die Stadtverordnetenversammlung nicht zuzulassen. Mehr[+]