17. März 2010, 00:00 Uhr

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Stuttgart Nachrichten

45-Jähriger gesteht tödliche Schüsse

Die tödlichen Schüsse in Stuttgarts Innenstadt sind geklärt: Ein 45-Jähriger gestand bei seiner Vernehmung, am Montag seinen 52 Jahre alten Ex-Chef auf offener Straße erschossen zu haben. Das teilte die Polizei am Dienstag mit.

Der Mann hatte sich kurz nach der Tat selbst gestellt. Nach einem Streit hatte er in einer Nebenstraße mehrere Schüsse auf den Gastronomen abgefeuert. Bis vor einem Jahr war der Täter beim Opfer angestellt. Das Motiv liege aber „im privaten Bereich“, sagte ein Polizeisprecher. dpa/pb

Kleinster Mann der Welt gestorben

Der laut Guinness-Buch der Rekorde kleinste Mann der Welt ist tot. Der 21-jährige Chinese He Pingping, der nur 74,61 Zentimeter maß, starb am Wochenende in Rom, wo er an einer Fernsehshow teilgenommen hatte, wie das Guinness-Buch der Rekorde am Montag in London mitteilte. Der Mann hatte demnach Brustbeschwerden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der an einer seltenen Knochenkrankheit leidende He stammte aus der autonomen Region Innere Mongolei – so wie der weltweit längste Mensch, der 2,36 Meter große Bao Xishun. AFP/pb

Mordprozess 20 Jahre nach der Tat eröffnet

20 Jahre nach dem Mord an einem 51 Jahre alten Berliner hat am Dienstag vor dem Landgericht der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter begonnen. Nach den beiden inzwischen 37 und 59 Jahre alten Männern wurde mit internationalem Haftbefehl gefahndet. Im vergangenen Herbst wurden sie in ihrer Heimat Rumänien verhaftet und nach Berlin gebracht. In dem Mordfall war der 51-Jährige im Sommer 1990 in seiner Wohnung im Stadtteil Friedenau gefesselt und geknebelt gefunden worden. dpa/pn

14 Verletzte bei Schulbrand in Bayern

Bei einem Brand im Dachgeschoss einer Schule in Stegaurach bei Bamberg sind am Dienstag 13 Schüler und eine Lehrerin verletzt worden. Sie mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer war kurz nach Unterrichtsbeginn aus zunächst ungeklärter Ursache in einem Lagerraum für Lehrmittel ausgebrochen. Der Hausmeister roch den Brand und löste Alarm aus. Die insgesamt rund 200 Schüler und 20Lehrer konnten binnen weniger Minuten die drei Schulgebäude verlassen. dpa/pb

Kein Schadenersatz nach Kölner Archiv-Einsturz

. Gut ein Jahr nach dem Einsturz des Historischen Archivs in Köln sind drei Leihgeber mit einer Klage gegen die Stadt gescheitert. Sie hatten der Stadtverwaltung vorgeworfen, ihrer Sorgfaltspflicht nicht ausreichend nachgekommen zu sein. Die Kläger hatten argumentiert, dass bereits vor dem Unglück Schäden am Archiv entdeckt worden seien. Darauf habe die Stadt nicht ausreichend reagiert. Die zuständige Kammer des Kölner Landgerichts wies die Klage am Dienstag ab. Gegen das Urteil ist Berufung möglich (AZ: 5 O 257/09). dpa/pb
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Erstellt am: 17. März 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 17. März 2010, 01:34 Uhr
Autor: dpa/pb

dpa/pb

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