04. Februar 2012, 00:00 Uhr

Lotto-Jackpot steigt auf 19 Millionen Euro

Giglio/Rom Bergungsstopp an „Costa Concordia“ Drei Wochen nach der Havarie der „Costa Concordia“ vor der Insel Giglio ruhen die Bergungsarbeiten an dem Wrack des Kreuzfahrtschiffes. Die Suche nach den noch 15 Vermissten ist eingestellt.

Die Vorbereitungen auf des Abpumpen von etwa 2300 Tonnen Treibstoff – überwiegend gefährliches Schweröl – dürften nicht vor Sonntag wieder aufgenommen werden. Das sagte ein Sprecher des niederländischen Bergungsunternehmens Smit am Freitag auf Giglio – die Schlechtwetterfront über Italien erzwinge den Stillstand. Nach dem Unglück vom 13. Januar wurden bislang 17 Todesopfer geborgen.



Land unter imSüdosten Australiens

. Der Südosten Aus traliens leidet unter den schwersten Überschwemmungen seit mehr als 30 Jahren. Am schlimmsten traf es die Kleinstadt Moree im Bundesstaat New South Wales, wo nach Angaben des örtlichen Rettungsdienstes (SES) am Freitag rund 10 000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten waren. Nach heftigem Regen traten Flüsse über die Ufer. Rettungskräfte mussten Flutopfer von den Dächern ihrer Häuser oder Autos retten. Das Militär warf aus der Luft Lebensmittelpakete ab.
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Erstellt am: 04. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 04. Februar 2012, 03:14 Uhr
Autor: dpa/pb

dpa/pb

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