Fehlgeburt nach „Costa“-Havarie: Eine Million Schadenersatz verlangt
Rom Eine Passagierin der „Costa Concordia“ hat eine Woche nach der Havarie eine Fehlgeburt gehabt und will deshalb eine Million Euro vor Gericht erstreiten. Die gebürtige Mailänderin wolle sich einer Sammelklage gegen die Reederei Costa Crociere anschließen und über ihre Anwälte dann materiellen, biologischen und moralischen Schaden geltend machen, berichteten italienische Medien.
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Erstellt am: 06. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 06. Februar 2012, 03:25 Uhr
Autor: dpa/pb

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