Minute durch Sven Frenzel nicht unverdient mit 1:0 in Führung. Diesen erneuten frühen Schock beantworteten die Hausherren zehn Minuten später allerdings schon mit dem Ausgleich. Stephan Abramek markierte mit seiner letzten gelungenen Aktion den 1:1 Ausgleich, musste dann leider schon sehr frühzeitig verletzt das Spielfeld verlassen. Nach gut einer halben Stunde schlugen die Hausherren ein zweites Mal zu. Nach einer Gästeecke spielten die Parkstädter über Chris Hnyk einen lehrbuchreifen Konter. Sebastian Kölzow wurde über Rechtsaußen auf die Reise geschickt und der legte ebenso astrein die Kugel in die Mitte zum mitgelaufenden Tomek Skrzypczak . Der Muskauer Torjäger hatten dann keine Mühe mehr, zum umjubelten 2:1-Führungstreffer einzunetzen. Kurze Zeit später hatten allerdings die Schiebocker die entsprechende Antwort parat. Mirko Ledrich markierte mit einem Freistoß in der 36.Minute den 2:2 Ausgleich und damit den Halbzeitstand. Den Gästevorteil aus der ersten Halbzeit machten dann die Parkstädter im zweiten Spielabschnitt mit mehreren Siegchancen mehr als wett. Zunächst scheiterte Sebastian Kölzow in der 46.Minute, als er die klasse Vorarbeit von Stürmerkollege Tomek Skrzypczak nicht im Gästekasten unterbringen konnte. Auf der Linie retteten die Schiebocker mit vereinten Kräften.Der gleiche Spieler hatte in der 60.Minute nochmals eine große Szene, als er mit einem Kabinettstückchen seinen Gegenspieler vernaschte. Der anschließende Torschuss ging nur um Haaresbreite am langen Gästepfosten vorbei. Tomek Skrzypczak machte es vier Minuten zuvor auch nicht besser, als er zu schnell direkt einen langen Pass von Axel Buder nur in die Ballfangnetze ballerte. In der 70.Minute sahen alle schon den Ball von Tomek Skrzypczak im Gästenetz zappeln, doch irgendwie ging der Ball doch noch vorbei ins verlängerte Toraus. Zehn Minuten später brannte es im Muskauer Strafraum nochmals lichterloh, als die Gäste gleich dreifach am Stück scheiterten. Erneut ein Schiebockfreistoß sorgte dann nochmals für Aufregung im Muskauer Strafraum. In der Schlussminute kam dann der große Auftritt von Schiebockkeeper Thomas Wockatz. Mit einer Weltklasseparade verhinderte er die Gästeniederlage, als Piotr Stepniewicz allein auf den Keeper zulief. Der Muskauer wurde aber zuvor schon von einem Schiebocker als letzter Mann an der klaren Torchance gehindert. hz