Zwangsgeld für Zensus-Verweigerer
Kamenz/Dresden Auskunftsverweigerer bei der Volkszählung (Zensus) in Sachsen im vergangenen Jahr müssen in den kommenden Tagen mit Behördenpost rechnen: Bis zu 17 000 Zwangsgeldverfahren über jeweils 300 Euro sollen eingeleitet werden, berichten die „Dresdner Neusten Nachrichten“ unter Berufung auf das Statistische Landesamt in Kamenz. Das Landesamt hatte im vergangenen Jahr für die Volkszählung 850 000 Immobilienbesitzer und 300 000 Haushalte in Sachsen befragt, um die amtlichen Statistiken zu aktualisieren.
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Erstellt am: 04. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 04. Februar 2012, 03:16 Uhr
Autor: dpa/kr

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