Das Schloss am Kölpinsee soll zu einem russisch-orthodoxen Kloster ausgebaut werden. Die Bauarbeiten waren ins Stocken geraten nachdem ein russischer Investor seine Zahlungen wegen der Wirtschaftskrise ausgesetzt hatte. Foto: dpa
„Dadurch hoffen wir auf mehr Sponsoren und eine rasche Vollendung unseres inzwischen länderübergreifend bekannten Vorhabens, das in Westeuropa bislang einmalig ist.“ Dafür reist der einstige langjährige Moskauer „Spiegel“- und „Stern“-Korrespondent Mitte März nach Moskau.
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