Nach Dellmanns Worten sind derzeit in Brandenburg jeden Tag 144 000 Fahrgäste in Regionalzügen und Bussen unterwegs, darunter viele Pendler nach Berlin. „Der Regionalverkehr in Brandenburg und Berlin ist nach externen Studien einer der besten in Europa“, betonte der Minister. Ziel sei es, „auch schwach ausgelastete Strecken attraktiver zu machen, um noch mehr Fahrgäste auf die Schiene zu bringen“. Dass dies möglich ist, illustrierte er anhand einer Zahl: Jeder zehnte Brandenburger, der sich im Land bewegt, nutzt dafür bislang den öffentlichen Nahverkehr. In Berlin ist es jeder Fünfte.
Als konkrete Beispiele nannte Dellmann die Strecken Michendorf-Jüterbog und Frankfurt (Oder)-Eberswalde, wo Takte, Fahrpläne und Anschlüsse an Buslinien verbessert werden sollen.
von thorsten metzner
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