Die Freizeitanlage entstand nach siebenmonatiger Bauzeit auf der Bärenbrücker Höhe am Kraftwerk Jänschwalde. Besonderes Interesse fand nach Angaben der Betreiber die Rodelbahn.
Dazu kommt ein slawischer Götterhain mit großen Holzstatuen sowie und ein Labyrinth aus Heckenpflanzen. Ein Talweg führt von der Anhöhe an einem Erlebnisbereich mit Waldteich, Tunnel der Ruhe und Klettertieren aus der Urzeit vorbei. An einer „geologischen Uhr“ mit Gesteinen aus ganz Deutschland können sich die Gäste über die Entstehung der Erde informieren. Für Kinder gibt es einen Spielplatz. Der Bau des Erlebnisparks kostete bisher rund fünf Millionen Euro.
In einem zweiten Bauabschnitt ist nach Angaben der Gemeinde im kommenden Jahr unter anderem der Bau eines 45 Meter hohen Aussichtsturms geplant. Die künstliche Bärenbrücker Höhe entstand beim Aufschluss der Tagebaue Cottbus-Nord und Jänschwalde in den 1970er und 80er Jahren. Von oben bietet sich ein weiter Blick auf die Peitzer Teichlandschaft und das Kraftwerk Jänschwalde.
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