Donnerstag | 9. Februar | 07:01 Uhr
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Kaum Geld, keine Kompromisse

Mit einem sensationellen Dreifachsieg hat der als Außenseiter gehandelte Rick Santorum bei den Vorwahlen in den USA das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner wieder spannend gemacht. Santorum ist ein Mann, der verblüfft: Obwohl er kaum Geld und keine ernstzunehmende Wahlkampf-Maschinerie im Rücken hat, hat der 53-Jährige im Vorwahl-Rennen der US-Republikaner für eine Überraschung gesorgt. mehr[+]

Wunden in der Lausitz, Gewinn nach Schweden

Ursula Hulme war eine große Bereicherung Helga und Ulrich Sempf aus Cottbus äußern sich zum Beitrag „Cottbus war ihre Sehnsucht“ zum Tod der Grünebaum-Stifterin Ursula Hulme, die in England 94-jährig starb (RUNDSCHAU vom 19. Januar): Wir lernten Ursula Hulme bei einer Bilderausstellung von behinderten Menschen kennen. mehr[+]

Jenseits der Konfrontation

Wieder und wieder die alten Argumente um die Braunkohle, könnte man nach der jüngsten Anhörung im Potsdamer Landtag sagen. Tatsächlich haben sich die Fronten zuletzt nur verhärtet zwischen den Kommunalpolitikern und regionalen Wirtschaftsvertretern, die für neue Tagebaue sind und der wachsenden Zahl von Experten und Betroffenen, die bei der Braunkohlewirtschaft nur noch den Kopf schütteln. mehr[+]

Ein Wirrwarr

Wenn man sich anschaut, wie die Politik derzeit mit den Verbrechen der rechten Terrorzelle umgeht, dann wirkt das reichlich grotesk. Offenbar glaubt man, je mehr Kommissionen und Ausschüsse sich um die Mordserie kümmern, desto größer ist auch die Aussicht, dass sich solche Taten künftig verhindern und die Gefahren durch den Rechtsextremismus bannen lassen. mehr[+]

Zum Schluss der Streit um die Zukunft der Lausitz

Potsdam Es ist ein ungewöhnlicher Aufmarsch von Experten und Interessenvertretern, der den Plenarsaal des Potsdamer Landtags am Mittwoch füllt. Drei Dutzend Anzuhörende überschütten zwei Dutzend Abgeordnete mit allerdings größtenteils bekannten Argumenten zu den von der Landesregierung vorgelegten energiepolitischen Vorstellungen. mehr[+]

Sparen mit Augenmaß – Regierung berät Haushalt

Radebeul Sachsens Kabinett erledigt derzeit wichtige Hausaufgaben. In Klausur berät die CDU/FDP-Regierung, wie der Landeshaushalt Etat in den nächsten beiden Jahren aussehen soll. mehr[+]

Verärgert über Potsdam

Warum wenig Bürokratie, wenn es auch mit viel geht? Warum effektiv regieren, wenn es auch teuer geht? Sind zwei Amtsschimmel nicht besser als einer? Das sind Fragen, die seit vielen Jahren an Brandenburgs Landesregierung abprallen. Nichts scheint Politiker und Beamte in Potsdam so zu schrecken wie eine Länderfusion mit Berlin. mehr[+]

Wie die SPD ihr eigenes Gesetz reformieren will

Berlin Immer mehr Arbeitslose rutschen direkt in Hartz IV. Mit dieser Meldung hatte die Bundesagentur für Arbeit schon vor Wochen für Wirbel gesorgt. Nun pochen SPD und Grüne auf eine Gesetzesänderung. Die RUNDSCHAU erläutert, wie die Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld I gelockert werden sollen. mehr[+]

Wetterkapriolen

Kommentar Zugegeben, es ist frisch draußen! Mütze, Schal, Handschuhe und Shirts und Pullover im Zwiebellook – für das morgendliche Ankleiden muss mehr Zeit eingeplant werden. Die volle Härte des Winters hat uns erwischt. mehr[+]

Wasser im Wein

Es sind zwiespältige Daten, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag veröffentlicht hat: Zwar konnten sich die Arbeitnehmer im Jahr 2011 über einen ordentlichen Schluck aus der Lohnpulle freuen. Doch mit der Inflationsrate goss Wiesbaden auch gleich wieder Wasser in den Wein. mehr[+]

Vom Paddelbootverleih kann Lausitz nicht leben

Vom Paddelbootverleih kann Lausitz nicht leben Zum Beitrag „Was kommt nach der Kohle?“ (RUNDSCHAU vom 26. Januar) äußert sich Hermann Graf von Pückler: Selten habe ich einen Artikel gelesen, der auf so breitem Raum so wenig aussagt zu einem Thema, das den Lausitzer naturgemäß besonders interessiert. mehr[+]

Auf Dauer gefangen

Kommentar Jetzt hat der Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum tatsächlich schon wieder dieses Unwort der Brandenburger Politik in den Mund genommen – die Länderfusion. Der parteilose Amtsinhaber hat dabei auf ein paar unangenehme, keineswegs nur für Berlin bedeutsame Tatsachen hingewiesen. mehr[+]

Spinnerte Idee

Vermutlich war es einer der Fälle, bei denen das Dementi genauso schnell ist wie die Nachricht: Die EU-Idee, griechischen Solarstrom nach dem deutschen Erneuerbare Energiengesetz zu fördern, also die deutschen Stromverbraucher mittels Umlage an den Anreizen zu beteiligen, die man Investoren an der Ägäis gibt, ist aber auch allzu spinnert. So zerstört man die Akzeptanz gleich mehrerer sinnvoller Projekte mit einem Schlag: die Hilfe für den Ausbau der griechischen Wirtschaft ebenso wie die Förderung der erneuerbaren Energien. mehr[+]

Werner Kolhoff

Westerwelle schlägt Wulff

Die Legislaturperiode ist – viele vergessen das – 365 Tage mal vier plus einen Schalttag lang, also 1461 Tage, und da ändert sich so manches. Guido Westerwelle zum Beispiel, gestern noch Schlusslicht auf der Beliebtheitsskala, ist jetzt nur noch Vorletzter. mehr[+]

Preisverdächtig

Heute Abend wird in Berlin zum 47. Mal die „Goldene Kamera“ verliehen. Für Promi-Jäger und Boulevard-Journalisten wird das sicher ein Fest. Wer trägt welches Kleid von welchem Designer und hat wen an seiner Seite – und geht mit wem nach Hause? mehr[+]

Ärztevertretung gehört nach Cottbus

Ärztevertretung gehört nach Cottbus Stephan Sägner aus Cottbus schreibt zu „Ärztekammer will weg aus Cottbus (RUNDSCHAU, 17. Januar 2012): (. mehr[+]

Die Botschaft der Kälte

Selbst Eiseskälte ist relativ. Ihre Folgen sind es auch. mehr[+]

Kranke Zahlungsmoral

Die allermeisten der rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten zahlen regelmäßig ihren Beitrag. Der Anteil der Säumigen liegt im Promillebereich. mehr[+]

Man trifft sich in der Mitte

Wieder einmal hat Florida die Richtung gewiesen beim diesjährigen Rennen um das Weiße Haus. Mit einem eindeutigen Sieg bei den Vorwahlen der Republikaner unterstrich Mitt Romney seine Favoritenrolle. mehr[+]

Widersprüchliches Wirken des „Alten Fritz“

Bahnstromnetz dient der Verteilung Ulrich Constantin aus Cottbus schreibt zu „Ökostrom in der Netzfalle“ (RUNDSCHAU vom 17. Januar) und zur Idee, Strom über das Stromnetz der Bahn zu transportieren: Der ungebremste und staatlich geförderte Ausbau der Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie, vorwiegend im nördlichen Teil der Bundesrepublik, hat dazu geführt, dass hier ein Überangebot besteht. mehr[+]

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