Mit den mittlerweile über 140 gesammelten Unterschriften treten sie gegen den Walfang ein und fordern, dass das bestehende Walfangverbot ausgebaut werden muss, denn noch dürfen mehrere Länder für wissenschaftliche Zwecke Wale jagen. Ebenso sei es wichtig, weltweite Schutzgebiete für die Meere und somit für die Wale einzurichten, so die „Greenkids“ . Für jede gegebene Unterschrift belohnten sie die Schüler sowie die Lehrerinnen mit einem Bonbon. „Denn wir sind der Meinung: Lieber ein Bonbon im Bauch, als den letzten Wal des Meeres auf dem Teller“ , so die jungen Umweltschützer.
Die Unterschriften werden an Minister Seehofer geschickt. Er wird aufgefordert, sich bei der im Mai tagenden internationalen Walfangkommission stark für den Schutz der Wale zu machen und ein Fangverbot zu erwirken.