Nach einem eigentlich fairen Landratswahlkampf im Spree-Neiße-Kreis, den auch die drei Kandidaten so einschätzen, werden in der Endphase Gerüchte lanciert. Vorwürfe zur DDR-Vergangenheit des jeweils anderen machen die Runde. Der CDU-Kandidat Harald Altekrüger soll vor dem Ältestenrat des Kreistages angeblich die Unwahrheit gesagt haben. Niemand aus dem Gremium bestätigt dies gegenüber der RUNDSCHAU. Mehr[+]
Die Grünen in Brandenburg und Spree-Neiße-Landrat Dieter Friese (SPD) fordern Diethelm Pagel (Linke) auf, seine Kandidatur für den Landratsposten im Spree-Neiße-Kreis aufgrund seiner ehemaligen Mitarbeit bei der Stasi zurückzunehmen. Rechtlich ist dies so kurz vor der Wahl jedoch gar nicht mehr möglich. Mehr[+]
Die Linke in Brandenburg hat ein neues Stasi-Problem: Diethelm Pagel, der Kandidat der Linken für die Landratswahl am 10. Januar im Spree-Neiße-Kreis, hat von 1975 bis 1986 mit Unterbrechungen inoffiziell für den Staatssicherheitsdienst der DDR gearbeitet. Pagel bestritt aber gegenüber der RUNDSCHAU, Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi gewesen zu sein. Die beiden anderen SPN-Landratskandidaten, Dieter Friese (SPD) und Harald Altekrüger (CDU), sind "fassungslos und maßlos enttäuscht". Mehr[+]
Als am 10. Januar in fünf Brandenburger Kreisen der neue Landrat erstmals in einer Direktwahl ermittelt werden sollte, erreichte keiner der 15 Kandidaten das Ziel. Niemand schaffte es, die einfache Mehrheit und schon gar nicht 15 Prozent der Wahlberechtigten im Kreis auf sich zu vereinen. Am Sonntag nun geht es ums Ganze – bei den Stichwahlen um den Landratsposten und um die Zukunft der Direktwahl. Mehr[+]
Eine kreisinterne Mitteilung von Spree-Neiße-Landrat Dieter Friese (SPD) sorgt für politischen Wirbel. Ein Text mit kaum verdeckter Wahlwerbung in eigener Sache könnte schwere Folgen haben. Die Äußerungen von Friese könnte sogar Anlass für Wahlanfechtung liefern. Mehr[+]
Im Spree-Neiße-Kreis wird es nur mit einer höheren Wahlbeteiligung als im ersten Wahlgang gelingen, auf direktem Weg einen neuen Landrat zu bestimmen. Denn laut Kreiswahlleiter Andreas Schober muss ein Bewerber auch in der Stichwahl mindestens 15 Prozent aller möglichen Wahlberechtigten-Stimmen aus dem Landkreis Spree-Neiße und dazu noch mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhalten, um zu gewinnen. Mehr[+]
Herausforderer Harald Altekrüger (CDU) will Amtsinhaber Dieter Friese (SPD) als Landrat vom Chefsessel im Forster Spree-Neiße-Kreishaus stoßen. Keiner der beiden Bewerber hatte die erforderlichen 15 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten und mehr als die Hälfte aller abgebenen Stimmen auf sich vereinen können. Mehr[+]
Bei der Landratswahl am Wochenende hat keiner der drei Kandidaten die nötige Mehrheit geholt, um künftig dem Elbe-Elster-Kreis vorzustehen. Deshalb gehen nun Christian Jaschinski (CDU) und Iris Schülzke (parteilos) am 24. Januar in die Stichwahl. Welche Schlüsse lassen sich dafür aus dem 1. Wahlgang ziehen? Mehr[+]
Dieter Friese (SPD) und Harald Altekrüger (CDU) haben als erklärte Befürworter des weiteren Tagebauaufschlusses in der Region in Schenkendöbern deutlich mehr Wählerstimmen erhalten als Landratskandidat Diethelm Pagel (Linke), der sich im Wahlkampf für einen Ausstieg aus der Kohleförderung zum Jahr 2040 ausgesprochen hatte. Mehr[+]
Da keiner der drei Bewerber um das Amt des Landrates des Spree-Neiße-Kreises mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen von mindestens 15 Prozent der 110 784 wahlberechtigten Bürger erhalten hat, findet am 24. Januar eine Stichwahl zwischen Dieter Friese (SPD) und Harald Altekrüger (CDU) statt. Mehr[+]