Üppigen Stauden Halt geben
Pfingsten rückt immer näher. Und auch die die beliebte Pfingstrose zeigt sich nun wieder in all ihrer Pracht. Damit die prallen Blüten nicht brechen, können Stützringe helfen. Mehr[+]
Pfingsten rückt immer näher. Und auch die die beliebte Pfingstrose zeigt sich nun wieder in all ihrer Pracht. Damit die prallen Blüten nicht brechen, können Stützringe helfen. Mehr[+]
Ein Klassiker der deutschen Küche darf jetzt ausgesät werden: Die Stangenbohne (Phaseolus vulgaris) ist frostempfindlich, weshalb man mit ihrer Aussaat unbedingt bis Mitte Mai warten sollte. Mehr[+]
Unerfahrene Jungvögel fallen beim Wassertrinken leicht in Regentonnen und ertrinken. Auch für Wildbienen, Schwebfliegen und andere nützliche Insekten sind die Fässer im Garten eine Todesfalle. Mehr[+]
Ein Blumen gießender Freund oder Nachbar ist kaum zu ersetzen. Wer darauf während des Urlaubs nicht zurückgreifen kann, hat trotzdem ein paar Möglichkeiten, seine Pflanzen gegen das Darben zu wappnen. Mehr[+]
Der eine ist ein Ball aus vielen winzigen Sternen, der andere sieht aus wie die in lila getauchte Quaste eines Pinsels: Die auf langen Stielen sitzenden Blüten des Zierlauchs fallen im Beet ins Auge. Mehr[+]
Die gepflegte Rosenhecke und der Buddeltrieb von Hunden ergeben keine gute Mischung. Und Katzen machen das Kräuterbeet gerne zum Katzenklo. Mit konsequenter Erziehung können Besitzer ihrem Vierbeiner aber beibringen, welche Zonen im Garten tabu sind. Mehr[+]
Hässlich sind sie eigentlich nicht, aber mächtig gefräßig: die Raupen des Buchsbaumzünslers. Wer nicht handelt, verliert womöglich den ganzen Busch. Die Alternative zum Gift heißt Absammeln. Mehr[+]
Blaue Hortensien kann man zwar auch kaufen - aber auch wer rosafarbene im Garten gepflanzt hat, kann sie mit der richtigen Bodendüngung zu einem Farbwechsel bringen. Mehr[+]
Manchen Zier- und Gemüsepflanzen bilden das perfekte Paar: Sie schützen sich vor Schädlingen. So sind Rosen weniger anfällig für den Befall mit Rostpilzen, wenn Schnittlauch neben ihnen gedeiht. Mehr[+]
Die Seitentriebe von Tomatenpflanzen werden am besten einmal pro Woche weggebrochen. Im Fachjargon nennt man das ausgeizen. So können die Pflanzen dann wieder kräftig wachsen. Mehr[+]