Nachbeben haben in der Nacht erneut sowohl Norditalien als auch Bulgarien erschüttert. In Italien hatten die Erdstöße eine Stärke von 4,3, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Zivilschutz. Mehr[+]
Die Menschen in den Erdbebengebieten in Norditalien und in Bulgarien kommen nicht zur Ruhe. Die Bewohner der italienischen Region Emilia Romagna durchlebten erneut eine unruhige Nacht. Ein Nachbeben der Stärke 4,3 schreckte sie auf, ein weiterer Erdstoß erreichte die Stärke 3,2. Mehr[+]
Die Menschen im italienischen Erdbebengebiet haben erneut eine unruhige Nacht erlebt. Ein Nachbeben der Stärke 4,3 schreckte sie kurz vor Mitternacht auf, ein weiterer Erdstoß erreichte die Stärke 3,2. Mehr[+]
Ein Nachbeben hat erneut die Region in Norditalien erschüttert. Die Erdstöße kurz vor Mitternacht hatten eine Stärke von 4,3, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Zivilschutz berichtet. Mehr[+]
Die bei dem Erdbeben in Italien gestorbene Deutsche soll aus Elmshorn in Schleswig-Holstein stammen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Behörden. Die 37 Jahre alte Frau war aus beruflichen Gründen in Italien. Vermutet wird, dass sie bei dem Beben vor Schreck starb - sie habe aber keine Vorerkrankungen gehabt, hieß es. Sie soll morgen obduziert werden. Mehr[+]
Ein heftiges Erdbeben hat in der Nacht das Bulgarien erschüttert. Seine Stärke gab das Seismologische Institut in Sofia mit 5,9 an. Eine Frau starb an Herzversagen. In der Hauptstadt Sofia und im nahen Pernik bildeten sich an vielen Gebäuden, auch Schulen und Kindergärten, Risse. Mehr[+]
Trümmer, baufällige Häuser, verzweifelte Menschen: In der italienischen Erdbebenregion herrschen auch Tage nach den schweren Erdstößen vom Sonntag noch desolate Zustände. Die Regierung verhängte für die Region den Notstand und stellte 50 Millionen Euro Hilfsgelder bereit. Mehr[+]
Nach einem heftigen Erdbeben in Bulgarien ist in dem Gebiet des Epizentrums südlich von Sofia der Notstand ausgerufen worden. In der am stärksten betroffenen Kleinstadt Pernik gebe es aber keine Todesopfer oder große Schäden, sagte Innenminister Zwetan Zwetanow dem Fernsehsender bTV. Mehr[+]
Eine Serie von 34 Nachbeben hat in der Nacht die Menschen in Norditalien weiter beunruhigt. Es habe die Erschütterungen mit einer Magnitude über 2,0 gegeben, berichtet die Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf das Nationale Geophysikalische Institut. Mehr[+]
Bulgarien ist am frühen Morgen von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, erreichte das Beben eine Stärke von 5,9 bis 6. Das Epizentrum habe etwa 25 Kilometer südlich der Hauptstadt Sofia bei der Kleinstadt Pernik gelegen, hieß es im Rundfunk. Mehr[+]