Helfer haben auf den Philippinen in Geröll und Schlamm nach Erdbebenopfern gesucht. Das Beben der Stärke 6,9 hatte am Montag rund 570 Kilometer südlich von Manila mehrere Erdrutsche ausgelöst.
mehr [+]
Bei einem starken Erdbeben auf den Philippinen sind mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete ein Armeesprecher. Das Beben der Stärke 6,9 ereignete sich zwischen den Inseln Negros und Cebu rund 570 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila.
mehr [+]
Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen: Mehr als 40 Menschen werdennoch vermisst. Zu den Opfern gehörten zwei Schulkinder, die von einstürzenden Mauern erschlagen wurden.
mehr [+]
Ein starkes Erdbeben hat vor den Philippinen vorübergehend zu Tsunamialarm geführt. Die Behörden hoben ihre Warnung nach drei Stunden auf, weil keine größeren Wellen an die Küsten der nahe gelegenen Inseln Negros und Cebu schwappten.
mehr [+]
Ein starkes Erdbeben hat auf den Philippinen am Montag mindestens 43 Menschen in den Tod gerissen und möglicherweise Dutzende unter Erdrutschen begraben. 40 Menschen wurden am Abend noch vermisst. Die
mehr [+]
Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat die Philippinen erschüttert. Das Epizentrum lag 573 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila, unweit der Insel Cebu, berichtete die US-Geologiebehörde USGS. Dem philippinischen Institut für Vulkanologie und Seismologie lagen zunächst keine Berichte über Schäden vor.
mehr [+]
Ein schweres Erdbeben hat am frühen Morgen die Küste Perus erschüttert. Wie die US-Erdbebenwarte mitteilte, erreichte das Beben eine Stärke von 6,3. Das Epizentrum habe etwa 15 Kilometer entfernt von der Stadt Ica in einer Tiefe von knapp 40 Kilometern gelegen. Meldungen über Schäden gibt es bisher nicht.
mehr [+]
Über dem Abklingbecken des havarierten Fukushima-Reaktors 3 steigt erneut grauer Rauch auf. Als Reaktion evakuierte der AKW-Betreiber Tepco am Montagnachmittag (Ortszeit) das Gelände und brachte seine Arbeiter in Sicherheit, wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf Tepco meldete.
mehr [+]
Im Kampf gegen eine drohende Kernschmelze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Eins hat die japanische Regierung jetzt Unterstützung von einer Baufirma erhalten. Das Unternehmen aus der Region Kinki habe freiwillig seine Hilfe angeboten, wie das Japanische Atomenergieforum mitteilte.
mehr [+]
Die Menschen in Japans Notunterkünften haben eine weitere Nacht in bitterer Kälte verbracht. Am zehnten Tag nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami sind viele, vor allem die Alten, sichtlich erschöpft.
mehr [+]