Die RUNDSCHAU zwitschert
Cottbus Bloggen im SMS-Stil – der Online-Dienst Twitter erobert zurzeit das Internet. Auch die RUNDSCHAU zwitschert seit kurzem Nachrichten und aktuelle Infos aus der Redaktion.
Auf Twitter gibt die LR Einblicke in die Arbeit einer Zeitung: www.twitter.com/lr_online
11.06.2009
Auf Twitter gibt die LR Einblicke in die Arbeit einer Zeitung:
www.twitter.com/lr_online
In einer kurzen Einführungsserie stellt die RUNDSCHAU ihren Twitter-Auftritt vor.
Was ist Twitter? Twitter (dt. „Gezwitscher“) wird als soziales Netzwerk oder auch Mikro-Blog bezeichnet. Im März 2006 ist es als Forschungsprojekt für Firmenkommunikation in den USA gestartet. Mittlerweile sind in Deutschland laut Wirtschaftswoche mehr als 30 000 Nutzer regelmäßig aktiv bei Twitter.
Wie funktioniert Twitter? Der Anbieter (zum Beispiel die Lausitzer Rundschau) richtet sich ein Twitter-Profil ein. Jeder eingeloggte Nutzer hat dort die Möglichkeit, seine Nachrichten, Anregungen oder Kommentare zu veröffentlichen. Im Prinzip funktioniert das wie ein Blog. Die Beiträge der Nutzer können direkt auf der Webseite geschrieben oder per SMS an den Anbieter gerichtet werden. Dazu stehen ihm 140 Zeichen zur Verfügung. Also: am besten kurz und knackig und gern mit weiterführenden und anregenden Links.
Warum twittert die RUNDSCHAU? Die LAUSITZER RUNDSCHAU testet mit Twitter, wie wir einen engeren und unmittelbareren Kontakt zu neugierigen Menschen in der Region und darüber hinaus herstellen können, die sich für unsere Themen interessieren. Wir möchten unsere journalistische Arbeit transparenter machen und auf uns und unsere Themen hinweisen.
Außerdem möchten wir Euch eine Plattform bieten, mit uns in Kontakt zu treten.
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