In die Debatte über die Lausitz als Energiestandort mischt sich eine neue Stimme. In Cottbus hat sich ein Verein „Pro Lausitzer Braunkohle“ gegründet. In Potsdam fordert die Opposition eine Regierungserklärung zur Energiepolitik. Mehr[+]
Trotz der gescheiterten Milliarden-Investition zur CO2-Speicherung soll in Brandenburg die Braunkohle weiter gefördert werden. So wollen es Vattenfall und die rot-rote Koalition. Betroffene Bürger sehen das anders. Mehr[+]
Vattenfall wird kein CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde (Spree-Neiße) bauen. Damit platzt eine 1,5 Milliarden-Euro-Investition. An einer späteren Nutzung der CCS-Technik hält der Konzern jedoch fest. Mehr[+]
Der Energiekonzern Vattenfall hat seinen Plan, in Jänschwalde (Spree-Neiße) ein Demonstrationskraftwerk mit Kohlendioxidabscheidung (CCS-Technik) zu bauen, endgültig aufgegeben. Für die Anlage sollten 1,5 Milliarden Euro in der Lausitz investiert werden. Mehr[+]
Die ostdeutsche Braunkohle kann auch künftig im Mix mit erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle spielen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Wirtschaftsforschungsinstitutes Prognos, die unter anderem der Energiekonzern Vattenfall in Auftrag gegeben hatte. Sie zeigt auch, wie stark die Lausitz noch immer von der Braunkohlewirtschaft abhängig ist. Mehr[+]
Die Braunkohlewirtschaft könnte langfristig ihre Rolle als Wirtschaftsmotor der Lausitz behalten. Entscheidend dafür seien aber die Akzeptanz der CCS-Technik und der Ausbau der Stromnetze. Das sagt eine Prognos-Studie. Mehr[+]
Das Gesetz zur Speicherung von CO2 aus Demonstrationskraftwerken (CCS-Gesetz) steht vor der Verabschiedung im Bundeskabinett. Eine darin aufgenommene Ausstiegsoption einzelner Länder setzt Brandenburg politisch unter Druck. In Jänschwalde (Spree-Neiße) hängt eine 1,2 Milliarden-Euro-Investition davon ab. Mehr[+]
Erstmals sind mögliche Standorte für die geplante unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2>) bekanntgeworden: Wie der „Spiegel“ berichtet, hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in einem bislang Kataster 408 mögliche Endlager für die CCS-Technik ausgewiesen. Im Kataster finden sich auch die bereits bekannten Standorte in der Region. Mehr[+]
Ein Beschluss über die unterirdische Speicherung des Klimagases Kohlendioxid in Deutschland lässt auf sich warten. Die Bundesregierung entscheidet nach Darstellung von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) vermutlich nicht mehr im Dezember über ein entsprechendes CCS-Gesetz. Die RUNDSCHAU sprach darüber mit dem EU-Energiekommissar Günther Oettinger. Mehr[+]
Die Bundesregierung wird aller Voraussicht nach in diesem Jahr keine Entscheidung mehr über das CCS-Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen Kohlendioxds (CO2) treffen. Das sagte Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) am Ende der Wirtschaftsministerkonferenz der Länder in Cottbus. Mehr[+]