Daniel Benter packt die „Brotbüchse“. Foto: Michael Helbig
Foto: Michael Helbig
Die Idee zur Gründung der „Brotbüchse“ stammt aus Bentners Münchener Zeit. „Ich habe Zimmermann gelernt und bin damals in den vermeintlich goldenen Westen gegangen, um Abeitserfahrung zu sammel“, sagt Bentner. „Dann hatte ich eine Bandscheiben-OP und es war nur noch eine Frage der Zeit, wie lange ich noch in dem Beruf arbeiten kann.“ Die zündende Idee kam durch einen Münchener Freund. Bentner: „Mein Kumpel hatte dort einen Frühstücksservice. Aus meiner Begeisterung für das Kochen und Backen heraus wollte ich sowas schließlich auch in Cottbus machen. Von hier bin ich eh nie so richtig weggekommen.“