Gebersdorf
„Steh“, sagt Manfred Strauch. Max, der Sächsische Kaltblüter, wartet geduldig, bis sein Besitzer den schweren Baumstamm ins Zuggeschirr eingehängt hat. „Los“, kommt das nächste Kommando. Wie mühelos zieht der Wallach seine Last aus dem Wald an den Wegesrand. Das Holzrücken mit Pferden, das fast vergessen schien, erlebt in einem vier Hektar großen Buchenwald bei Gebersdorf seine Wiedergeburt.
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